Quelle: Swen Gottschall
Je nach Gemüt sind Gashändler erfreut oder genervt über die starken Preissteigerungen im Kurzfristhandel in der Kalenderwoche 3.
Die Ursachen: kaltes Wetter und leere Gasspeicher in Kombination. Dabei hatte es am Montag (26. Januar) noch so ausgesehen, als ob die Preise wieder etwas nachgeben könnten. 38,60 Euro/MWh lautete der Day-Ahead-Abrechnungspreis an der EEX zum Handelsschluss für den deutschen Handelspunkt (THE). Am Freitag davor betrug der Preis noch 39,85 Euro/MWh. Für den Abwärtstrend sorgten leicht nach oben kor
Artikel von Heiko Lohmann