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Eine ehemalige serbische Energieministerin bringt ein Engagement des Staates beim serbischen Ölkonzern NIS ins Gespräch.
Die ehemalige serbische Energieministerin Zorana Mihajlovic erklärte der Nachrichtenagentur Tanjug zufolge, Serbien könne ein Angebot zum Erwerb der russischen Mehrheitsbeteiligung am serbischen Ölkonzern NIS abgeben, falls keine Einigung mit dem ungarischen Unternehmen MOL über die Übernahme der russischen NIS-Anteile erzielt werde.Ihrer Ansicht nach muss Serbien eine viel größere Beteili
Artikel von Martin Klingsporn