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Fester, doch in enger Bandbreite, haben sich die Energiemärkte am Freitag bewegt. Alle Augen sind weiterhin auf die Entwicklungen im Irankrieg gerichtet.
Laut einem Händler betrugen die Umsätze am deutschen Strommarkt zum Teil nur ein Zehntel dessen, was üblicherweise gehandelt wurde. Für Zuversicht sorgt, dass die USA offenbar um jeden Preis eine Friedensvereinbarung finden wollen. US-Präsident Donald Trump bezeichnete wiederholt die Waffenruhe als intakt und nicht gebrochen, obwohl es immer wieder Scharmützel zwischen den Kriegsparteien gab. Unte
Artikel von Claus-Detlef Großmann