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Überwiegend fester haben sich die Energiemärkte am Dienstag präsentiert. Der deutsche Strommarkt zeigte sich richtungslos.
Am Ölmarkt sorgten geopolitische Risiken und wetterbedingte Produktionsausfälle in den USA für Unterstützung. Die Strom-Day-ahead-Preise profitierten von rückläufiger Solarerzeugung und der Aussicht auf eine anhaltende Kältephase, während das lange Ende überwiegend etwas nachgab. CO2 zeigte sich im Plus. Erdgas tendierte klar fester, befeue
Artikel von Marie Pfefferkorn