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Überwiegend fester haben sich die Energiemärkte am Donnerstag gezeigt. Eine geringere Einspeiseleistung aus Wind und Solar stützte vor allem das kurze Ende.
Am CO2-Markt gaben die Notierungen dagegen leicht nach. Ohne neue Impulse rechnen Analysten hier zunächst mit einer Seitwärtsbewegung. Die Gaspreise zogen wieder an, da die Blockade der Straße von Hormus und ausbleibende LNG-Lieferungen aus Katar die Sorgen um Europas Winterversorgung verstärken. Auch die Ölpreise legten angesichts fehlender Fortschritte im Konflikt mit dem Iran und einer steigend
Artikel von Marie Pfefferkorn