Quelle: E&M
Derzeit werden zum Teil widersprüchliche Wetterprognosen an den Energiemärkten herumgereicht, welche die Prognosen erschweren.
Schon die Möglichkeit neuer Kälte dürfte für Risikoaufschläge bei Gas, CO2 und Öl sorgen. Als weiterer Preistreiber für Energie kommt der Konflikt zwischen Iran und den USA hinzu, für den sich bislang keine Lösung abzeichnet.Erdöl: Die Ölpreise haben zum Wochenausgang etwas nachgegeben. Bis gegen 15.00 Uhr verl
Artikel von Claus-Detlef Großmann und Georg Eble