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Erneut fester haben sich die Energiemärkte am Donnerstag präsentiert, die nach wie vor unter dem Eindruck der Krise um den Iran stehen.
Befürchtungen eines unmittelbar bevorstehenden US-Militärschlags auf das Land haben sich etwas zerstreut. Auf den Gaspreis wirkte sich die leichte Entspannung um den Iran allerdings nicht aus. Hier scheinen weitere Faktoren die Preise zu treiben, etwa die bevorstehende weitere, offenbar länger andauernde Kältewelle in Nordwesteuropa, eine höhere asiatische LNG-Nachfrage, da auch dort die Temperatu
Artikel von Claus-Detlef Großmann