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Das Ausmaß der Verzögerungen beim deutschen Offshorewind ist größer, als bisher gedacht. Im Rückenwind des Nordsee-Gipfels fordern Branchenverbände eine investitionsfreundliche Novelle.
Deutschland wird bis 2030 nur einen Ausbau der installierten Offshorewind-Leistung auf 20.000 MW schaffen - 10.000 MW weniger als das nationale Zwischenziel. Das hat Dennis Kruse, Chef des Analysehauses Deutsche Windguard, am 27. Januar vor den Medien prognostiziert.
Artikel von Georg Eble