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Mit Blick auf den geplanten Kohleausstieg 2030 regt sich in der Wirtschaft zunehmend Skepsis, dass energieintensive Unternehmen auch weiterhin wettbewerbsfähig bleiben. Um sich gegen künftige Krisen abzusichern, setzen alle Akteure auf eine höhere Resilienz, die aber scheitere oft an unklaren politischen Vorgaben, so Experten auf der Jahrestagung des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI) der Uni Köln.
Um die Akzeptanz von Erneuerbaren-Projekten - insbesondere vor dem Hintergrund der Windausbau-Flaute der letzten Jahre - zu erhöhen, hatte die Politik mit § 6 EEG eine Regelung geschaffen, die es Projektierern ermöglicht, eine freiwillige Zahlung - von 0,2 Cent pro kWh - an die jeweilige ...
Das Sultanat Oman hat am Rande des UN-Klimagipfels in Dubai ein Abkommen unterzeichnet, um mit Unternehmen im Hafen von Amsterdam Wege für die Markteinführung von flüssigem Wasserstoff auszuloten.
05.12.2023
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Eher trübe Zahlen zur Geschäftsentwicklung im vergangenen Jahr bei Stadtwerken sind der - zum Auftakt des BDEW-Kongresses vorgelegten - "Stadtwerkestudie 2023" zu entnehmen, für die sich der große Energieverband ...
Chris O'shea, der Vorstandsvorsitzende des britischen Energiekonzerns Centrica, der auch durch seine Tochtergesellschaft British Gas bekannt ist, erwartet, dass die Versorgungsunternehmen auf eine Reihe von Forderungsverlusten auf Energielieferungen zu steuern.
„Wir haben uns eine ehrgeizige Zielmarge gesetzt: 100.000 Gebäude sollen mittelfristig pro Jahr neu an die Fernwärmesysteme angeschlossen werden - nach groben Schätzungen sind das bei einer aufwachsenden Entwicklung 400.000 bis 700.000 Haushalte ...
Im Ampel-Streit um das geplante Fossil-Heizungsverbot, entworfen im Hause von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, liegt eine mögliche Kompromisslinie offenbar im Bereich des Fernwärmeausbaus. "Wenn ein Wärmenetzbetreiber einen solchen Ausbau verbindlich verfolgt, sollten daran ...