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Die Kohleförderung der USA hat sich 2020 um 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf umgerechnet 489 Millionen Tonnen abgesenkt. Neben dem geringeren inländischen Verbrauch hat vor allem die Corona-Pandemie zu einem weltweiten Nachfrageeinbruch geführt.
Die Kohleförderung der USA hat sich 2020 um 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf umgerechnet 489 Millionen Tonnen abgesenkt. Neben dem geringeren inländischen Verbrauch hat vor allem die Corona-Pandemie zu einem weltweiten Nachfrageeinbruch geführt.
Der weltweit sinkende Kohleverbrauch wirkt sich nachhaltig auf die Exportzahlen der USA aus. Die Kohleexporte der
Artikel von Hans-Wilhelm Schiffer