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Das Plenum des EU-Parlaments hat das im Februar zwischen seinen Unterhändlern und der belgischen Ratspräsidentschaft erzielte Verhandlungsergebnis zur EU-Netto-Null-Industrie-Verordnung (NZIA) mit großer Mehrheit angenommen. Die Verordnung muss ...
In Großbritannien hat Octopus Energy das Projekt schon vor zwei Jahren gestartet, nun soll der deutsche Markt folgen. Zero Bills Home bzw. Null-Energiekosten-Haus lautet der Name des Konzeptes, das Autarkie bei den Energiekosten verspricht. Die Voraussetzungen dafür ...
Die im Rahmen des Energieeffizienzgesetzes vorgesehene Plattform für Abwärme ist nun betriebsbereit online und nimmt ab sofort Registrierungen und Dateneintragungen entgegen. Ziel ist es, eine Übersicht über gewerbliche und industrielle Abwärmepotenziale in Deutschland zu erhalten und diese Abwärmemengen zur Steigerung der Energieeffizienz nutzbar zu machen.
16.04.2024
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Die Ergebnisse aus Dubai sind vorwiegend auf positive Reaktionen gestoßen. Der UN-Klimagipfel ruft erstmals zur Abkehr fossiler Energien auf. Zur Erreichung des 1,5-Grad-Ziels reicht das aber nicht aus.
Der deutsche 'nationale Emissionshandel' ist für den jüngst beschlossenen Europäischen Brennstoffemissionshandel (EU-ETS 2) ein wichtiges Vorreitermodell. Dieser sei ein „entscheidender klimapolitischer Fortschritt”, der jedoch eine soziale Flankierung erfordere, betonten in einem Gastbeitrag für den EID Christoph Kühleis und Jan Weiß von der DEHSt*.
In den 2010er Jahren wurde die Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid kontrovers diskutiert. Der Plan aus einem Braunkohlekraftwerk aus Westdeutschland CO2 per Pipeline in den Norden zu transportieren und dort unterirdisch zu speichern war gesellschaftlich nicht konsensfähig. Nun eröffnen sich in Skandinavien neue Perspektiven und das Verfahren steht auch bei politischen Gegnern von einst vor einer Renaissance.
Klimaneutralität hin oder her: Deutschland wird auch künftig auf Energieimporte angewiesen sein, um den Energiebedarf des Landes zu decken. Dafür braucht es globale Partnerschaften und verlässliche Rahmenbedingungen, hieß es auf der „Green Fuels Import Conference” vom en2x und Weltenergierat Deutschland. Doch woher sollen die grünen Kraftstoffe künftig kommen?