PPA – Die Ü20-Party der Erneuerbaren-Branche

„Power Purchase Agreement“ – kurz: PPA –, lautet das neue „Mega-Thema“ in der Erneuerbaren-Stromvermarktung. Abnehmern könnte dieses Instrument, das nichts anderes als ein Stromliefervertrag – also ein Kaufvertrag – ist, Planungssicherheit bei den Energiekosten bieten, weil der Strompreis für die gesamte Laufzeit des PPA ausgehandelt und festgelegt wird. Stromerzeugern dagegen bieten PPAs die Chance, Windkraft- oder Photovoltaikanlagen auch ohne Subventionen wirtschaftlich zu betreiben, indem Risiken und damit Kapitalkosten gesenkt werden.“ Und auch die Stromverbraucher könnten insofern von PPAs profitieren, als bei geringeren Subventionen auch die EEG-bedingten Abgaben auf den Strompreis schrumpften.

Fachartikel zum Thema

Nachrichten

Papenrode: LichtBlick schließt PPA mit PNE - Repowering geplant

eid Gerade erst hatte das Cuxhavener Windenergie-Unternehmen PNE die Übernahme des 22,3 MW-Altwindparks „Papenrode“ in Niedersachsen (15 Anlagen) gemeldet - und noch recht vage betont, den Park bis zu einem möglichen Repowering vorerst "in…

17.05.2019
Nachrichten

innogy startet mit Solarprojekten in den USA

eid Im vergangenen Jahr hat innogy eine Vereinbarung mit dem amerikanischen Solar-Entwickler Birdseye Renewable Energy geschlossen, mit dem Ziel, künftig Solarprojekte zu realisieren. Die ersten beiden Projekte dieser amerikanischen…

14.05.2019
Nachrichten

BayWa r.e. baut ersten förderfreien Solarpark in Deutschland

eid „Wir gehen davon aus, dass wir noch in diesem Jahr auch in Deutschland den ersten Baubeginn einer PV-Anlage sehen werden, die ohne Förderung auskommt und über einen PPA finanziert wird“, hatte Daniel Hölder, Geschäftsführer der BayWa r.e…

13.05.2019