Wasserstoff: „Die Aschenbrödel-Zeiten sind vorbei“

Freitag, 08. 11. 2019 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

V.l.n.r.: Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Michael Meister. Bild: BMWi/BILDKRAFTWERK

Das Kaffeekränzchen hat sich schrittweise erweitert“, kommentierte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier auf der Stakeholder-Konferenz zur Nationalen Wasserstoffstrategie die Zusammenarbeit gleich vierer Bundesministerien. Denn neben Altmaier hatten auch das Bundesverkehrsministerium, das Bundesforschungsministerium und das Bundesentwicklungsministerium gemeinsam zur Veranstaltung geladen. „Es schließt alle Ressorts ein, die in dem Bereich was zu melden haben“, kommentierte Altmaier wohl auch mit einem Seitenhieb auf Bundesumweltministerium Svenja Schulze, die das Thema Wasserstoff eher als Nischenprodukt auf dem Weg in Richtung CO2-neutrale Zukunft versteht. Bereits Anfang Dezember soll die Wasserstoffstrategie mit einem konkreten Maßnahmenplan vom Kabinett beschlossen werden.

Noch zwei Pflästerchen im Gesicht, zudem bunte Hämatome, die Altmaier von seinem Sturz jüngst davongetragen hat – und er lacht über die Bemerkung, dass die Farben thematisch gut zu grünem und blauem Wasserstoff passen würden. Das Thema Wasserstoff ist Altmaier zufolge in den letzten Jahrzehnten „dahingeplätschert“. „Wasserstoff war so etwas wie das …

Lesen Sie im aktuellen EID 46/19 alles rund um den jüngsten H2-Gipfel im Bundeswirtschaftsministerium – und auch über die jüngste „Konzertierten Aktion Mobilität“ im Kanzleramt, auf der es um eine höhere E-Auto- und Ladesäulenförderung ging.