E-Fuels-Produzenten kommen EU-Regeln zu spät

Freitag, 08. 11. 2019 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

Bild: EU

Die deutschen Produzenten von Powerfuels vermissen einen verlässlichen EU-Gesetzesrahmen, um investieren zu können. Ihre mit Ökostrom und Elektrolyse hergestellten synthetische Kraftstoffe können zwar grundsätzlich bei der Zielvorgabe von 14 Prozent Erneuerbare am Endenergieverbrauch des Verkehrssektors 2030 angerechnet werden, wie es die Neuauflage der EU-Erneuerbaren-Richtlinie (RED II) vorsieht. Aber die Nachhaltigkeitskriterien für solche Kraftstoffe, die die EU-Kommission Ende 2021 in einem so genannten „delegierten“ Rechtsakt erlässt, kommen ihnen zu spät, wie auf einer Konferenz der bundeseigenen Energieagentur dena in Brüssel deutlich wurde.

Hauptproblem ist für die E-Fuels-Hersteller die Anerkennung von …

Lesen Sie einen ausführlichen Bericht zum Thema im aktuellen EID 46/19.