BP: Globale Energiewende „unaufschiebbar“

Freitag, 14. 06. 2019 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

Bild: BP Statistical Review 2019

eid Der Welt-Energieverbrauch ist 2018 gestiegen wie lange nicht – und mit ihm die Emissionen. Energiekonzern BP macht sich für einen breiten Einsatz von klimafreundlichen Technologien und Energieträgern stark. Die Erneuerbaren allein werden es nicht richten können. BP Statistical Review 2019.

Verglichen mit dem Rest der Welt liest sich die deutsche Energieverbrauchsbilanz des vergangenen Jahres eigentlich gar nicht so schlecht. Während der globale Energiekonsum 2018 wuchs wie lange nicht mehr – und mit ihm auch die Emissionen, dazu später mehr –, ist der Primärenergieverbrauch (PEV) hierzulande auf den niedrigsten Stand seit Anfang der 1970er Jahre gefallen. Gegenüber Vorjahr betrug das Minus 3,5 Prozent. Und mit diesem Rückgang haben sich auch die deutschen CO2-Emissionen vermindert, und das um immerhin 4,8 Prozent (die PEV-Daten für das erste Quartal 2019 liegen am 17. Juni vor).

Nun muss an dieser Stelle natürlich angemerkt werden, dass Deutschlands „Energiesparsamkeit“ im vergangenen Jahr in erster Linie an den wieder gestiegenen Energiepreisen gelegen hat und weil das Wetter insgesamt vergleichsweise milde gewesen ist. Aber, und das ist die gute Nachricht, die deutschen Energieverbraucher – ob private, gewerbliche oder industrielle – haben auch in Sachen Energieeffizienz spürbar zugelegt.

So habe sich – sehr zur Überraschung der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen, die die Energiestatistik erstellt – die Energieproduktivität hierzulande im vergangenen Jahr „sprunghaft“ verbessert. Die Energieproduktivität ist die Kenngröße für den effizienten Umgang mit Energie und berechnet sich aus dem Energieaufwand je Einheit Wirtschaftsleistung.

Und hier steht für 2018 ein Produktivitätszugewinn von …

Lesen Sie einen ausführlichen Bericht zum jetzt vorgestellten BP Statistical Review 2019 im aktuellen EID 25/19.