Zukunft LNG: RWE setzt auf Renaissance der Gasverstromung

Freitag, 15. 03. 2019 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

V.l.: Stephanie Schunck, Stephanie Schunck, bei RWE Leiterin Konzernkommunikation & Energiepolitik, Unternehmens-Chef Martin Schmitz und Finanz-Vorstand Markus Krebber in Essen. Bild: RWE

eid Für die Mitarbeiter war es eine beruhigende Nachricht in aufgeregten Zeiten. Die RWE-Spitze will den Tarifvertrag Switch vorzeitig bis Ende 2024 verlängern und der Belegschaft so „frühzeitig Orientierung und Absicherung“ bieten. „Das wird auch eine Botschaft für die Mannschaften der erneuerbaren Energien sein, die wir von innogy und E.ON integrieren werden“, erklärte RWE-Chef Rolf Martin Schmitz. Wie sein Kollege bei E.ON, Johannes Teyssen, sieht auch er das große Asset-Tausch-Geschäft rund um innogy auf der Zielgeraden und erwartet dessen Finalisierung in der zweiten Jahreshälfte.

Neue Erneuerbaren-Tochter heißt „RWE Renewables“

Schmitz skizzierte auf der Bilanzpressekonferenz noch einmal die Eckpunkte der „neuen RWE“ – in deren Zentrum die neue Öko-Energieerzeugungstochter stehen wird. Deren neuer Name – „RWE Renewables“ – sei zwar …

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