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E.ON-Chef Teyssen erklärt Konzern-Umbau für beendet

Freitag, 15. 03. 2019 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

E.ON-Chef Johannes Teyssen und Finanz-Vorstand Marc Spieker. Bid: EID

eid Lagen in den Vorjahren meist einige Tage zwischen den Bilanzterminen der großen deutschen Energieversorger, sind es in diesem Jahr mitunter nur Stunden – oder sogar weniger. Zumindest gilt das für innogy, E.ON und RWE. Wer es von der innogy-Bilanz-Pressekonferenz, die am Mittwoch, den 13. März um 9 Uhr am Opernplatz in Essen stattfand, rechtzeitig zur Zahlenpräsentation der E.ON in deren Zentrale vis à vis der Messe Essen schaffen wollte, musste sich sputen, denn diese startete am selben Tag bereits um 10:30 Uhr. RWE wiederum folgte mit seinem 2018er-Bericht nur rund 24 Stunden später.

Die zeitliche Nähe dieser Termine ist nachvollziehbar, haben alle drei das eine große Thema: Die Neuordnung ihrer Geschäfte, die so weit gehen wird, dass am Ende sogar einer der drei – innogy – aus dem deutschen Markt mehr oder weniger verschwunden sein wird. Insofern ist die von den Protagonisten vor den Journalisten jetzt mitunter gezeigte Gelassenheit bezüglich des letzten Jahres auch nur die halbe Wahrheit.

Kaum Spannung? „Liegen zeitlich sogar vor dem Plan“

Natürlich war, wie E.ON-Chef Johannes Teyssen bemerkte, „das Spannungs-Niveau“ bezogen auf den „Neuigkeitsgrad“ auf der letztjährigen, gemeinsam mit RWE ausgetragenen Bilanz-PK für die gesamte Öffentlichkeit ungleich höher. Dort präsentierten Teyssen und sein RWE-Kollege Rolf Martin Schmitz seinerzeit ihre Neuordnungspläne erstmalig live und ‚en detail’. Dennoch interessierte die versammelte Presse auch dieses Mal wieder vornehmlich, wie es denn nun aktuell um den E.ON/RWE/innogy-Deal bestellt ist.

Laut Teyssen läuft alles nach Plan – zeitlich liege man eigentlich sogar …

Lesen Sie einen ausführlichen E.ON-Unternehmensbericht im aktuellen EID 12/19.



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