EU-Staaten einigen sich auf ETS-Reformkompromiss

Freitag, 10. 11. 2017 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

Bild: claffra/Fotolia

eid Unter dem Ratsvorsitz von Estland haben sich Unterhändler des EU-Parlaments und der Mitgliedsstaaten auf einen Kompromiss über bestimmte Reformen des Europäischen Emissionshandels (EU-ETS) geeinigt. Als „Kernpunkt“ wird ein strengerer Emissionssenkungspfad als bislang genannt, von 2021 und 2030 soll es jährlich nun um 2,2 Prozent bei den Emissionen nach unten gehen.

Staaten, die mehr Treibhausgase einsparen als vorgeschrieben, sollen zudem künftig ihre Emissionszertifikate einbehalten dürfen sollen, wodurch diese nicht mehr für Emissionen in anderen Ländern zur Verfügung stünden. „Nationale Klimaschutzmaßnahmen im ETS-Sektor … Lesen Sie einen ausführlichen Bericht zum Thema m aktuellen EID 46/17.



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