E.ON-Umbau: “Koste es, was es wolle”

Freitag, 28. 08. 2015 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

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„Das Komplizierteste, woran ich jemals beteilgt war“. E.ON-Chef Johannes Teyssen. Bild: E.ON

eid Johannes Teyssen ist ein viel beschäftigter Mann. Für den E.ON-Chef gilt es gerade, einen Konzern aufzuspalten. Nicht weniger als 1.300 Gesellschaften müssen dabei entweder dem geplanten Ökokonzern E.ON oder dem neuen für Atom-, Kohle- und Gaskraftwerke zuständigen Konstrukt „Uniper“ zugeordnet werden. Zeit für Anderes ist da eng bemessen. Bei einem schon lange verabredeten Gastauftritt vor Vertretern der Wirtschaftspublizistischen Vereinigung in Düsseldorf hielt Teyssen sich deshalb auch nicht mit langer Vorrede zum anberaumten Thema auf, sondern kam gleich auf den Umbau zu sprechen. „Es ist das Komplizierteste, woran ich jemals beteiligt war“, sagte der E.ON-Chef in Düsseldorf. „Aber wir werden diesen Prozess zu einem erfolgreichen Ende führen, koste es, was es wolle.“ Ausführlich zu den von Teyssen in Düsseldorf präzisierten Unternehmensplänen im nächsten EID 36/15.



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