VDA und dena setzen auf E-Fuels – Ölbranche freut sich

Freitag, 10. 11. 2017 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

Bild: dena

eid Sein Plädoyer für E-Fuels will Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), nicht als Attacke gegen die Elektromobilität verstanden wissen. „E-Fuels werden aber insbesondere für Anwendungen im Verkehr, für die aus heutiger Sicht keine elektrischen Antriebssysteme zur Verfügung stehen, unverzichtbar sein. Synthetische Kraftstoffe ermöglichen, dass bestehende Tankstellen und Motoren genutzt werden können.“

Auf Basis erneuerbarer Energien gewonnene E-Fuels könnten, so betonte Wissmann, auf den gesamten Fahrzeugbestand wirken, seien nicht auf Neuzulassungen beschränkt. „Deshalb ist dies ein wirkungsvoller Hebel zur CO2-Minderung und bietet zudem dem Verbrennungsmotor neue Optionen.“

Der VDA hatte bei der Deutschen Energie-Agentur (dena) und der Ludwig-Bölkow-Systemtechnik die Studie „E-Fuels – The potential of electricity-based fuels for low emission transport in the EU“ in Auftrag gegeben. Danach seien E-Fuels …

Lesen Sie einen ausführlichen Bericht sowie Reaktionen zur Studie – und zudem alles rund um den jüngsten Vorstoß der EU-Kommission zu den CO2-Emissionen bei Neuwagen bis 2030 – im aktuellen EID 46/17.



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