McKinsey: Weiter große Defizite bei der Energiewende

Donnerstag, 12. 10. 2017 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

eid Alle halbe Jahr legt die Unternehmensberatung McKinsey den so genannten „Energiewende-Index“ vor. Für die aktuelle Betrachtung haben die Berater nach ihrer Lesart einige wesentliche Anpassungen vorgenommen. So wurden die Indikatoren „Ausbau Offshore-Wind “ und „Ausbau Solar/Photovoltaik“ zur Messgröße „Stromerzeugung aus Erneuerbaren“ zusammengelegt, weil sich so, wie es heißt, die tatsächliche wetterbedingte Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energiequellen abbilden lasse, statt wie bisher nur die theoretisch verfügbare Kapazität. Außerdem wurde die Kennzahl zur „Anbindung von Offshore-Windparks“, weil deren Zielmarke seit 2015 als erreicht gilt, ersetzt durch den neuen Indikator „Interkonnektorkapazität“, der die Integration Deutschlands in das europäische Stromnetz abbildet. Aufgeführt werden hier die Kapazitäten der Hochspannungsleitungen, die Deutschland und seine Nachbarn verbinden, die dann mit der installierten Erzeugungsleistung verglichen werden. Das Thema „Sektorkopplung“ sei zudem nun zu einem „qualitativen Indikator“ aufgewertet.

Hohe Strompreise und EEG-Umlage

Strukturell also einiges neu beim McKinsey-Energiewende-Index … Lesen Sie einen ausführlichen Bericht über die Ergebnisse des McKinsey-Energiewende-Index im aktuellen EID 42/17.



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