dena gegen zu viel Elektro – Gas- und Ölwirtschaft begeistert

Donnerstag, 12. 10. 2017 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

Bild: dena

eid Deutschland könne seine CO2-Emissionen um bis 2050 „bis zu 90 Prozent“ reduzieren, wenn „heute bekannte Technologien“ (optimal eingesetzt) genutzt würden. Das meint die dena, also die Deutsche Energieagentur, die mit ihrer „Leitstudie Integrierte Energiewende“ (bzw. einem ersten „Zwischenfazit“ daraus) ausdrücklich „Empfehlungen für Koalitionsverhandlungen“ geben will. An der Leitstudie arbeiten derzeit Wissenschaftler und rund 50 Firmen und energiewenderelevante Wirtschaftsverbände. „Wir bringen alle Branchen und Sektoren an einen Tisch: Energieerzeugung und -verteilung, Gebäude, Industrie, Mobilität“, betonte in Berlin dena-Chef Andreas Kuhlmann.

„Klimaschutztechnologien“ müssten, so Kuhlmann zu den Ergebnissen, sich „in einem marktwirtschaftlichen Wettbewerb beweisen können“. Er kritisierte zudem, dass die im Klimaschutzplan 2050 für 2030 ermittelten Sektorziele noch nicht „optimal austariert“ seien. In Frage stellte er auch die von Vielen geforderte „All electric World“: „Szenarien, die auf einen Technologiemix setzen, zeigen sich in der dena-Leitstudie wirtschaftlicher und robuster als solche, die einseitig auf einen hohen Grad an Elektrifizierung setzen“, so Kuhlmann. Zudem brauche man … Lesen Sie einen ausführlichen Bericht über die viel beachtete dena-„Zwischenergebnisse“ samt vielfältiger Reaktionen aus der Branche im aktuellen EID 42/17.



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