Power to Gas: Ewig Nische oder Energiewende-Trumpf?

Freitag, 25. 08. 2017 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

Im Bild: die Errichtung einer P2G-Testanlage 2014 durch die Thüga. Bild: Thüga

eid Power to Gas, das galt als der ‚letzte Innovationsschrei‘ in der Energiewende-Debatte. Erste Studien von Wissenschaftlern des Fraun­hofer IWES-Instituts feierten die „Regenerativ-Me­than“-Techno­lo­gie als einzig verfügbaren, groß­volumigen Langzeitspeicher für Strom. Nur: Das war 2009 – seither sind acht Jahre verstrichen.

In jener ersten Phase wurden insbesondere bereits Überlegungen angestellt, ob nicht Power to Gas eine Lösung für den überregionalen Transport von Strom darstel­len könnte. Eine Umwandlung des Windstroms im Norden in Methan und der Transport durch das Gasnetz in den Süden Deutschlands sowie eine Rückverstromung wurde zumindest in Betracht gezogen. Argument gegen solche Ideen waren allerdings immer die hohen Wirkungsgradverluste. Geht man den ganzen Weg durch die Prozesskette bis zur Wiederverstromung werden aus zehn Einheiten Windstrom im Norden noch rund drei Einheiten Strom, die ein Gaskraftwerk im Süden erzeugt.

Nach den ersten sehr intensiven Diskussionen über Power to Gas … Lesen Sie ein umfassende Analyse zur P2G-Technologie – von den Anfängen über den aktuellen Stand hin zu möglichen Entwicklungslinien – im aktuellen EID 35/17.



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