Uniper baut Power to Gas-Kapazitäten aus

Freitag, 14. 07. 2017 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

Bild: Uniper

eid Die Energiewende habe ein Speicherproblem, und Power-to-Gas sei eine der wenigen Alternativen, dieses Problem wirksam anzugehen, schallt es aus der deutschen Energiewirtschaft. Die Politik solle endlich Rahmenbedingungen schaffen, die einen wirtschaftlichen Betrieb solcher Anlagen ermöglichen.

30 Pilotprojekte mit zusammen 20 MW Leistung würden derzeit getestet, was den technischen Betrieb angehe, mit Erfolg, wie die Betreiber dieser Anlagen der Unternehmensberatung nymoen, die eine Studie zum Thema erstellt hat, auf Nachfrage unlängst mitteilten. Mittels P2G-Technologie hergestelltes „grünes Gas“ könne eine „entscheidende Systemlücke in der Energiewende“ schließen helfen, sagt auch Zukunft Erdgas-Chef Timm Kehler. Es sei unerlässlich, solche Anlagen von regulatorischen Fesseln, sprich, zu hohen Abgaben, zu befreien, indem man sie als Teil der Energieinfrastruktur einstufe (EID 27/17).

Eine dieser „erfolgreich erprobten Power to Gas-Anlagen“ hat auch der E.ON Spin-off Uniper im Portfolio. Die vor etwa vier Jahren im brandenburgischen Falkenhagen gestartete Demonstrationsanlage mit 2 MW Leistung produziert heute aus überschüssigem Öko­strom 360 m3 Wasserstoff pro Stunde und speist diesen ins regionale Gasnetz ein. Jetzt, so Uniper, werde man … Mehr zum Thema lesen Sie im aktuellen EID 29/17.



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