WEC: Hybride Blockchain-Formen in zwei, drei Jahren marktreif

Freitag, 30. 06. 2017 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

Bild: WEC Deutschland

eid Der Begriff „Blockchain“ genießt derzeit in der Energiebranche maximale Aufmerksamkeit. Das Blockchain-Konzept, also grob gesagt das Prinzip einer dezentralen Datenbank, deren Einträge unwiderruflich gespeichert und theoretisch nicht manipuliert werden können, passt einfach zu gut zur – vor allem Dezentralisierung mit sich bringenden – Energiewende: Eine Transaktion kommt sofort zustande, nachdem die beteiligten Parteien ihre Bedingungen, unter denen sie einer Transaktion zustimmen würden, in der Blockchain dokumentiert und deren Erfüllung verifiziert haben.

Es stünde damit eine digitale Technologie bereit, die „neue, schnelle, sichere und wirtschaftliche Prozesse und Abläufe, insbesondere für die dezentrale Echtzeit-Energiewirtschaft“ ermöglicht, etwa einen „direkten Tür-zu-Tür-Verkauf von Elektrizität aus privaten Erzeugungsanlagen an Nachbarn in räumlicher Nähe – ohne Zwischeninstanzen“, heißt es denn auch in der jetzt vorgelegten (jährlichen) Publikation der deutschen Sektion des Weltenergierats „Energie für Deutschland – Fakten, Perspektiven und Positionen im globalen Kontext“ – mit dem diesjährigen Schwerpunktthema „Blockchain als digitaler Treiber für die Energiewende“.

Allerdings müssten für eine Marktreife der Datentechnologie, mahnen die WEC-Experten, noch einige Hürden überwunden werden – vor allem … Ausführlicher Bericht zur Weltenergierats-Analyse zur künftigen Rolle von „Blockchain“ der aktuelle EID 27/17.



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