Mehr E-Auto-Ladepunkte – Auch Autobahn wird elektrisch

Freitag, 31. 03. 2017 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

EnBW-Schnellladesäule an der Tank & Rast-Station Denkendorf. Bild: EnBW

EnBW-Schnellladesäule an der Tank & Rast-Station Denkendorf. Bild: EnBW

eid Die Energiewende – so wünscht es die Politik – soll nach dem Stromsektor auch den Gebäudebereich und den Verkehr erfassen, was für die Mobilität bedeutet, sie soll umfangreich elektrifiziert werden.

Das Elektroauto will die Bundesregierung dabei mit einer Kaufprämie von bis zu 4.000 Euro attraktiver machen; bisher mit mäßigem Erfolg, wurden zwischen Juli 2016 (dem Start des Programms) und Ende Februar doch gerade einmal 12.650 Anträge für eine solche Förderprämie gestellt, wie das für die Abwicklung der so genannten ‚E-Auto-Kaufprämie‘ zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unlängst mitteilte.

Insgesamt stellt der Bund 600 Millionen Euro zur Verfügung, die gleiche Summe kommt noch einmal von der Autoindustrie. Im deutschen Pkw-Bestand dürfte es damit kaum mehr als 40.000 batterieelektrische und noch einmal vielleicht 150.000 Hybridfahrzeuge geben, wie sich aus hochgerechneten Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) ergibt.

Den Ausbau der Ladeinfrastrukturen bezuschusst die Bundesregierung mit 300 Millionen Euro. Für Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Haupt­ge­schäftsführung, ein … Ausführliche Informationen rund um die Elektrifizierung der Straße – auch der Autobahnen – im aktuellen EID 14/17.



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