Accenture-Experte Henning Müller im EID-Interview

Freitag, 30. 10. 2015 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

Accenture_Henning Müller

Henning Müller, Accenture. Bild: Accenture

eid   Trotz niedriger Ölpreise ist mit einem Einbrechen der US Shale-Förderung alsbald nicht zu rechnen, denn sie wird immer effizienter und damit günstiger, davon ist Henning Müller, Global Energy Downstream Lead bei Accenture, überzeugt. Europas Raffinerien werden sich mittelfristig nicht auf gute Margen verlassen können. Zu hoch ist der Druck neuer ‚World Scale‘-Anlagen aus Mittel- und Fernost.

Der EID sprach mit dem Accenture-Experten über neue „Swing Producer“, Konsoldierungen unter den Unternehmen und den wahrscheinlichen Abbau von Kapazitäten bei Europas Raffinerien.

Lesen Sie das ausführliche Interview im nächsten EID 45/15.



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