Strommarkt: Flexibilität im System ist gefragt

Donnerstag, 27. 11. 2014 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

Bild: Steag

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eid Der deutsche Kraftwerkspark wird von 2014 bis 2018 von 185 auf 204 Gigawatt wachsen. Der Zubau vollzieht sich komplett durch erneuerbare Energien. In gleicher Dimension findet das in Zentralwesteuropa statt“, so Martin Keiner von der RWE Supply and Trading bei der jüngsten WirtschaftsWoche-Konferenz „Flexibilisierung in der Energiewirtschaft“. „Die Fluktuation wird weiter zunehmen.“ Dabei seien flexible Gaskraftwerke zum Ausgleich zwar gut regelbar, „aber eben nicht im Geld“. Auch RWE habe „über den Sommer“, von März bis Oktober, mehrere solcher Kraftwerke eingemottet.

Flexibilität im System ist also gefragt, etwa durch Solar- und KWK-Speicher, integrierte Regelenergie-Märkte oder Industrie-Lastmanagement. Auch RWE-Mann Keiner sieht in dieser für fossile Kraftwerke und den Netzbereich zugespitzten Situation aber durchaus neue Geschäftschancen. Ausführlich zum Thema im nächsten EID 49/14.



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