Klimaschutz: „CO2-Management könnte Exportschlager werden“

Freitag, 31. 10. 2014 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

Bild: claffra/fotolia

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eid Sabine Nallinger, Vorstand Stiftung 2° – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz, war sich bei der Tagung „Wie gelingt CO2-Management in der Wertschöpfungskette?“ sicher: „Die CO2-Emissionen entstehen bis zu 50 Prozent bereits in den vorgelagerten Ketten. Wenn wir wirklich Klimaschutz betreiben wollen, müssen wir diesen großen Brocken auch betrachten.“

Bisher kümmerten sich wenige um das Thema, es gebe auch keinerlei Re­glement. Gegenwärtig seien es „Firmen­inhaber, die sagen, ich will Verantwortung übernehmen und schon auf die gesamte Warenkette schauen, oder aber Unternehmen, die fürchten, dass ihre Reputation leidet“. Ausführlicher Bericht im nächsten EID 45/14.



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