VIK: Industrie-Ansiedlung im Wartemodus

Freitag, 31. 10. 2014 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

Roland Mohr von der Infraserv Höchst ist neuer Vorstands-Chef beim VIK. Bild: VIK

eid „Es ist schwierig, einem deutschen Investor die Energiewende zu erklären, gegenüber einem Amerikaner oder Inder ist es unmöglich“, brachte der frisch ins Amt gewählte Vorstands-Chef des Verbands der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK), Roland Mohr, den engergiepolititschen Unmut der strom­intensiven Firmen in Deutschland zum Ausdruck. Seine Sorge gelte den Investitionen, sagte er auf der Jahrespressekonferenz seines Verbandes. Vor dem Hintergrund der jüngsten EU-Beschlüsse über das 40 Prozent CO2-Einsparziel bis 2030 begrüßte der VIK die dort beschlossenen Carbon leakage-Maßnahmen – Brüssel will Firmen Emissionszertifikate kostenlos zuteilen, um deren Abwanderung zu verhüten. Mehr zum Thema im nächsten EID 45/14.



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