Bundesregierung gibt RWE grünes Licht für Dea-Verkauf

Freitag, 29. 08. 2014 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

In Ägypten hat RWE Dea gerade die zentrale Gasaufbereitungsanlage des Erdgasprojekts Disouq in Betrieb genommen. Die Anlage verarbeitet inzwischen rund 2,5 Millionen m3 Erdgas am Tag. Bild: RWE Dea

eid Die Upstream-Tochter RWE Dea erweist sich einmal mehr als Perle des Essener Energiekonzerns. Dabei nicht so sehr, weil die Hamburger sehr ordentliche Ergebnisse für den Konzern abliefern – 2013 steuerte RWE Dea rund 1 Milliarde Euro zum Konzern-EBITDA von knapp 9 Milliarden Euro bei –, sondern vielmehr, weil die in Luxemburg ansässige Investmentfirma LetterOne rund 5,1 Milliarden Euro für die RWE-Up­stream-Sparte zahlen will.

Ein Geldsegen, der RWE gerade recht kommt, sind die Nettoschulden des Konzerns zuletzt doch weiter angestiegen. Vom Bundeswirtschaftsministerium hat RWE jetzt grünes Licht für den LetterOne-Deal bekommen. Mehr zum Thema im nächsten EID 36/14.



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