E.ON-Aktionäre fürchten „sieben magere Jahre“

Mittwoch, 30. 04. 2014 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

E.ON-Chef Johannes Teyssen vor Aktionären in der Essener Grugahalle. Bild: E.ON

eid Die großen Energiekonzerne sind ausschweifende Hauptversammlungen und Fundamentalkritik kritischer Aktionäre gewohnt. Das Management des E.ON-Konzerns umgarnte zu Beginn des diesjährigen Aktionärstreffens deswegen insbesondere die andere Gruppe der klassischen Anteilseigner. „Das ist Ihr Forum“, sagte Konzern-Chef Johannes Teyssen.

Doch die Strategie verfing nicht. Auch die Sprecher großer Aktionärsvereinigungen und Vertreter großer Aktienpakete rechneten in der Essener Grugahalle knallhart mit dem E.ON-Vorstand ab. Die vergangenen Jahre seien eine Summierung von Pleiten, Pech und Pannen, resümierte Aktionärssprecher Bernd Günther aus Hamburg. Ausführlicher Bericht im nächsten EID 19/14.



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