Upstream-Fokus treibt BASF-Ergebnis

Mittwoch, 26. 02. 2014 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

BASF-Chef Kurt Bock (Mitte), Finanzvorstand Hans-Ulrich Engel und Chef -Kommunikatorin Elisabeth Schick. Bild: BASF

eid Vor allem Öl und Gas, also Wintershall, aber auch die Chemikaliensparte, dabei vor allem die Petrochemie, haben das Ergebnis bei BASF im vierten Quartal 2013 deutlich beflügelt – obwohl „2013 wiederum ein anspruchsvolles Jahr mit viel Gegenwind für unsere Industrie“ gewesen sei, wie BASF-Chef Kurt Bock auf der Bilanzpressekonferenz hervorhob.

Es ist das alte Lied: Die Öl- und Gastochter Wintershall füllt dem Ludwigshafener Chemieriesen die Kassen. Im Segment Oil & Gas erhöhte sich der Umsatz in diesem Zeitraum um 10 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro – im Wesentlichen durch den höheren Beitrag der in Norwegen zugekauften Aktivitäten, gestiegene Produktionsmengen von Achimgaz sowie höhere Verkaufsmengen aus dem Erdgas-Trading. Ausführlicher Bericht von der BASF-Bilanz-Pressekonferenz im nächsten EID 10/14.



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