E-world in Zeiten umkämpfter Energiemarkt-Reformen

Freitag, 31. 01. 2014 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

Bild: E-world energy & water

eid Hannelore Kraft, die sozialdemokratische Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, macht in ihrem Grußwort zur diesjährigen E-world energy & water – Messe und Diskussionsveranstaltungen vom 11. bis 13. Februar in Essen – den Punkt, dass „nationale Energiepolitik und internationale Märkte stärker miteinander verzahnt sind, als das manchem bislang bewusst war“.

In der Tat: Wenn diese Regel übersehen wird, kann die nationale Energie- und Klimapolitik schon mal ins Leere laufen. Ein Beispiel dafür ist der Boom von Schiefergas (und -öl) in den USA, der das Erdgas zur Stromerzeugung dort wettbewerbsfähiger macht relativ zur Kohle, was in den Vereinigten Staaten zu einem Kohleüberschuss führt, der erhöhte und sehr wettbewerbsfähige Kohleexporte auch nach Deutschland auslöst.

Doch schon in der deutschen Energiepolitik herrscht, kaum liegt ein erster EEG-Reformvorschlag auf dem Tisch, bereits wieder Kakophonie: Die Südländer haben eine Art Gegenpapier zu Wirtschaftsminister Sigmar Gabriels EEG-Reform vorgelegt und auch die Nordländer verlangen Korrekturen. Alles zu den energiepolitischen Debatten im Vorfeld der E-world 2014 im nächsten EID 06/14.

 



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