„Bad news“ von der IEA für die deutsche Industrie

Freitag, 29. 11. 2013 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

IEA-Chefökonom Fatih Birol. Bild: IEA

eid Deutschland ist keine Energie-Insel“, betonte IEA-Chefökonom Fatih Birol in Berlin, als er den diesjährigen „World Energy Outlook“ auf Einladung von BDI, WEC Deutschland und dem Bundeswirtschaftsministerium vorstellte. Seit sechs Jahren lässt es sich der oberste Weltenergieobservator nicht nehmen, kurze Zeit nach der Erstpräsentation in London das wichtige Energiebarometer persönlich auch in der deutschen Hauptstadt zu präsentieren.

Neben den zentralen Botschaften, der Studie – u.a.: Auch 2035 werden fossile Energien und insbesondere die OPEC eine wichtige Rolle spielen, siehe eingehend EID 47/13 – legte Birol in Berlin durchaus einen eigenen, „deutschen“ Schwerpunkt. Für das derzeitige europäische Industrieschwergewicht hat der diesjährige Report ganz besondere, in Berlin zusätzlich betonte „bad news“: Industriestandorte jenseits der USA können bei den Energiepreisen mit US-Unternehmen nicht konkurrieren, so Birol. Mehr zum Thema im nächsten EID 49/13.



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