Wöchentliche EID-Mineralölmarkt-Analyse

Donnerstag, 28. 11. 2013 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

eid Der Preis für die Nordsee-Rohöl-Qualität Brent (erster Frontmonat) hüpfte mit 111 US-Dollar je Barrel am 27. November wieder einmal über die 110 US-Dollar je Barrel-Marke, vor allem, weil die Förderprobleme in Libyen und Nigeria anhielten.

Die Übereinkunft der Weltmächte mit dem Iran über dessen Atomprogramm hatte keinen nachhaltigen Einfluss auf den Ölmarkt, da der bann von iranischen Ölexporten nach Europa bestehen bleiben, bis ein endgültiges Abkommen erreicht ist.

Unterdessen sind die US-Rohölbestände weiter gestiegen – und damit auch das brent/WTI-Differential, das knapp 20 US-Dollar je Barrel erreichte.

Wie sich die Verteuerung beim Rohöl in dieser Woche ganz unterschiedlich auf die Produktenpreise in Rotterdam – Benzin, Gasöl – und mit ihnen auf die inländischen Verbraucherpreise für leichtes Heizöl und Tankstellenpreise auswirkt, erfahren Sie wie jede Woche in der ausführlichen Ölmarkt-Berichterstattung im nächsten EID 49/13.

Wöchentlich für Abonnenten u.a.: Mengengewichtete Bundesdurchschnitts-Kraftstoffpreise der A-Gesellschaften und die EID-Heizölpreise in der EID Lounge.

Dazu die EID-Brutto-Tankstellen- und Raffinerie-Margen u.v.m.



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