Billige Steinkohle geht durch die Decke

Freitag, 31. 05. 2013 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

Quelle: RWE

eid Laut Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) ist der Primärenergieverbrauch in den ersten drei Monaten 2013 „kräftig“, um 3,4 Prozent,  auf 131,8 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten gestiegen. Hauptgrund ist laut AGEB der lange Winter. Verbrauchsdämpfend wirkte allerdings der schwache konjunkturelle Start ins Jahr 2013.

Deutlich ist in Q1 2013 der Anstieg bei der Steinkohle, um 10,5 Prozent. Da Kohle derzeit günstig ist, kommt sie verstärkt in der Strom- und Wärmeerzeugung zum Einsatz – hier ein Plus von 14,5 Prozent. In der Stahlindustrie und im Wärmemarkt hingegen blieb der Kohleeinsatz unverändert.

Die Nutzung erneuerbarer Energien stieg insgesamt um 2 Prozent – vor allem aufgrund höherer Beiträge der Biomasse und der Wasserkraft.

Wenig neues gibt es beim Mineralölverbrauch. Der verminderte sich um knapp 1 Prozent. Wie schon zuletzt stand einem sinkenden Ottokraftstoff-Verbrauch ein höherer Diesel-Absatz gegenüber. Witterungsbedingt höher gegenüber Q1 2012 lag auch der Heizölverbrauch.

Den ausführlichen Artikel samt Primärenergieverbrauchs-Daten des ersten Quartals 2013 lesen Sie im neuen EID, der am 3. Juni 2013 erscheint.



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