Kraftstoff-Strategie: „Wir brauchen sie alle“

Donnerstag, 28. 03. 2013 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

Nilgün Parker vom Bundesverkehrsministerium auf dem 6. EID Kraftstoff-Forum in Hamburg. Bild: EID

eid Die „Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie“ der Bundesregierung – kurz MKS – solle dabei helfen, festzustellen, wie sich die Alternativen in das bestehende, von Benzin und Diesel dominierte Mobilitätssystem integrieren lassen, sagt Nilgün Parker vom Bundesverkehrsministerium auf dem 6. EID-Kraftstoff-Forum. Es gehe darum, den „Übergang“ zu gestalten, um Koexistenz und die technischen Lösungen dafür.

Allerdings musste sie in Hamburg einräumen, dass die MKS wahrscheinlich doch nicht der ganz große „Wurf“ für den Verkehrsbereich darstellen werde, wenn sie denn fertig ist. Nach derzeitiger Planung wird sie Ende Mai vom Bundeskabinett verabschiedet werden. Von dem Ziel, eine übergeordnete Mobilitätsstrategie zu entwickeln, habe sich die Politik ob der Komplexität der zu verknüpfenden Themen verabschiedet.

Wie die Regierungs-Strategie nach neuestem Stand nun konkret lautet und welche teils abweichenden Ziele die EU-Kommission – auf dem EID-Forum vertreten durch José Fernandez Garcia, in der Generaldirektion MOVE zuständig für nachhaltige Mobilität – und auch Vertreter der Automobilindustrie verfolgen, lesen Sie im nächsten EID 14/13.



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