E.ON prüft Stilllegung von 11 GW in Europa

Mittwoch, 30. 01. 2013 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

E.ON-Chef Johannes Teyssen. Bild: E.ON

eid Der E.ON-Konzern hat für 2012 – vorläufig – ein um 16 Prozent gestiegenes EBITDA von 10,8 (2011: 9,3) Milliarden Euro bekannt gegeben.

E.ON-Chef Johannes Teyssen betonte allerdings, der Anstieg sei auch auf Einmaleffekte zurückzuführen – insbesondere auf nachverhandelte Gasbezugsverträge („wir haben 2012 Verluste aus Vorperioden zurückgeholt“) – sowie den Wegfall der Belastung aus der Atomgesetznovelle. Der nachhaltige Konzernüberschuss steigt damit von 2,5 Milliarden 2011 auf 4,3 Milliarden Euro 2012.

Wie es 2013 ergebnisseitig und strategisch weitergehen soll, lesen Sie im nächsten EID 06/13.



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