Energiewende-Monitoring: Netze unter Druck

Freitag, 30. 11. 2012 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

In Bonn unter sich: Bundesnetzagentur (oben) und Bundeskartellamt. Bild: Bundesnetzagentur, Bundeskartellamt

eid   Die deutschen Energienetze sind am Anschlag und können mit dem Zubau der Erneuerbaren derzeit nicht Schritt halten.

Das zeigt sich vor allem beim so genannten „Einspeisemanagement“, bei dem Erneuerbaren- und KWK-Leistung temporär vom Netz genommen wird, um das System zu stabilisieren: „Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Menge an Ausfallarbeit auf den verschiedenen Netzebenen mehr als verdreifacht“, sagte Bundesnetzagentur-Chef Jochen Homann, der gemeinsam mit Bundeskartellamtspräsident Andreas Mundt den Monitoring-Bericht 2012 über die Entwicklung der Strom- und Gasmärkte vorgelegt hat.

Doch es gibt auch gute Nachrichten – und zwar beim Wettbewerb: „Ich freue mich über die Fortsetzung des Trends zum Anbieterwechsel“, sagte Homann. Zahlen dazu und ausführlicher Bericht zum Monitoring im nächsten EID 49/12.



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