NEP Gas 2013: Neue Ansätze einer Modellierung

Donnerstag, 30. 08. 2012 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

Bild: RWE

eid Im deutschen Erdgassektor ist jetzt die nächste Runde der Netzentwicklungsplanung eingeläutet worden. Als Vorbereitung für den Netzentwicklungsplan 2013 haben die Fernleitungsnetzbetreiber den Szenariorahmen für den neuen Netzentwicklungsplan (NEP) veröffentlicht. Das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) sieht dieses zweistufige Verfahren vor, bei dem in dem ersten Schritt die Grundlagen der Planung diskutiert und durch die Bundesnetzagentur genehmigt werden.

Der neue Szenariorahmen dürfte für einige Aufregung in der Branche sorgen, auch wenn die Marktteilnehmer den neuen Rahmen erst einmal analysieren müssen. Die entscheidende Änderung gegenüber dem Szenariorahmen und Netzentwicklungsplan 2012 liegt in den vorgeschlagenen Modellierungsansätzen.

Mit den neuen Ansätzen werden Diskussionen aufgenommen, die im Rahmen des NEP 2012 zwischen der Bundesnetzagentur, den Netzbetreibern, Speicher- und Kraftwerksbetreibern sowie Händlern sehr kontrovers geführt wurden. Dabei geht es immer um die Abwägung zwischen der Forderung von Netznutzern, flexibel und unbeschränkt Kapazitäten innerhalb eines Marktgebietes und zwischen Marktgebieten nutzen zu können, und eine versorgungssicheren und volkswirtschaftlich effizienten Ausbau der Gasnetze. Ausführlicher Bericht im nächsten EID 36/12



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