Peter Altmaier ruft „Nationalen Energiekonsens“ aus

Freitag, 29. 06. 2012 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU). Bild: BMU

eid Von „Richtungsentscheidung“, von „einem Plan“, „einem Konzept“ für die Energiewende war viel die Rede auf dem jüngsten BDEW-Kongress 2012 in Berlin, auf dem 1.200 Teilnehmer aus Energie- und Wasserwirtschaft zugleich das fünfjährige Bestehen des Verbands feierten. Und der neue Bun­des­umweltminister Peter Altmaier will diesen Plan, diese „Eckpfeiler“ nun endlich liefern – mit seinem „Nationalen Energiekonsens“. So heißt das aktuelle Schlagwort der Bundesregierung, eine Vokabel, die Altmaier schon zuvor verwendet hatte, in Berlin aber zum neuen Label der schwarz-gelben Energiepolitik hochstilisierte.

Bestehen soll dieser nationale Energiekonsens aus etwa fünf bis sechs grundlegenden Punkten, die bis Ende des Jahres unumstößlich stehen sollen. Was sich dahinter verbirgt und was in Berlin noch Energiepolitisches zu erfahren war, dazu ein ausführlicher Kongress-Bericht im nächsten EID 27/12.



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