Neue Stromtrassen für die Energiewende

Donnerstag, 31. 05. 2012 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

Herkulesaufgabe Netzausbau. Bild: TenneT

eid Bundeskanzlerin Angela Merkel hat das Thema Energiewende wieder zur Chefsache erklärt und ist extra zur Bundesnetzagentur gereist, um gemeinsam mit den Ministern Philipp Rösler (Wirtschaft) und Peter Altmaier (Umwelt) den ersten nationalen Netzentwicklungsplan () Strom von den vier deutschen Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) 50Hertz Transmission, Amprion, TenneT TSO und TransnetBW entgegenzunehmen.

Der Netzentwicklungsplan sei ein „zentraler Schritt zur Umsetzung der Ener­giewende“, sagte Bundesnetzagentur-Präsident Jochen Homann. Ohne Umbau der Stromnetze würden die Fortschritte bei der Nutzung erneuerbarer Energien ins Leere laufen.

Einen Schwerpunkt setzen die ÜNB, deren Plan den Bedarf für die kommenden zehn Jahre bis 2022 plus Ausblick bis 2032 aufzeigt, auf Maßnahmen zur Optimierung und Verstärkung bestehender Netze. Das ist zum einen der Neubau von 2.800 km Leitungen in Bestandstrassen sowie Verstärkungsarbeiten auf 1.300 km Länge. 1.700 km Netze sollen über den Bau neuer Trassen realisiert werden. (…)

Den vollständigen Artikel lesen im nächsten EID 23/12 vom 4. Juni 2012.



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