Stadtwerke unter Strom

Freitag, 27. 04. 2012 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

Höhere Akzeptanz bei kommnualen Infrastrukturprojekten. Das badenova-Kundenzentrum in Freiburg. Bild: badenova

eid Stadtwerke sehen sich als Sieger der Energiewende. Durch die Bank rechnen die vom EID in einer Umfrage angesprochenen Unternehmenschefs auf Sicht mit einem höheren Anteil der kommunalen Versorger an der deutschen Stromerzeugung. „Wenn es zu einer konsequenten Dezentralisierung der Energieerzeugung kommt, dann werden die Stadtwerke und die Kunden einen größeren Anteil daran bekommen“, glaubt Thorsten Radensleben, der Chef der Freiburger Badenova. Wohin die Reise bei den zentralen Anlagen geht, ist für Radensleben indessen ungewiss. „Im Moment sind die Investitionsrisiken für Stadtwerke sicherlich sehr hoch, und nur wenige entscheiden sich für ein Investment.“
Auch Dieter Steinkamp, der Vorstandsvorsitzende der Kölner RheinEnergie, rechnet damit, dass die deutschen Stadtwerke künftig eine wesentlich wichtigere Rolle spielen. „Auch bei der Erzeugung“, wie er ausdrücklich betont. Gerade beim Umbau der Energiewelt hin zu mehr Dezentralität spielten Stadtwerke eine Schlüsselrolle, „weil wir an der richtigen Schnittstelle Regionalität und Kundennähe sitzen“.

Diese Argumente führt auch MVV Energie in Mannheim an. Generell scheine die Akzeptanz bei Investitionen in Infrastrukturprojekte durch kommunale Unternehmen höher zu sein, heißt es dort. Schließlich gehe es auch um die regionale Wertschöpfung bis hin zur direkten Beteiligung der Bevölkerung vor Ort. (…)

Den kompletten Artikel finden Sie im aktuellen EID 18/12.



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