Windbranche will sich am Netzausbau beteiligen

Donnerstag, 26. 04. 2012 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

Arbeiten an einem 380-kV-Mast. Bild: TenneT

eid Die Windbranche will den Netzausbau – „den Flaschenhals der Energiewende“ – künftig stärker selbst in die Hand nehmen. Wie drängend das Problem sei, zeige die steigende Abschaltung von Windenergieanlagen, sagte Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie (BWE), auf der Hannover Messe. Mit so genannten Einspeisenetzen will die Branche auf der Verteilebene den Netzausbau beschleunigen. Dabei handelt es sich um eine direkte Verbindung zwischen einem oder mehreren Windparks zum Übertragungsnetz, die das Verteilernetz (110 kV), an dem gegenwärtig die meisten Windenergieanlagen angeschlossen sind und bei dem massiver Ausbaubedarf besteht, ergänzen.

Eine im Auftrag des BWE bei dem Beratungsunternehmen Ecofys in Auftrag gegebene Studie kommt zu dem Schluss, dass die Windbranche Einspeisenetze selbst schnell und kostengünstig realisieren und betreiben kann.

Lesen Sie im nächsten EID 18/12 den ausführlichen Artikel und wie die Windbranche den Netzausbau finanzieren will.



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