Forscher halten höhere Biokraftstoff-Beimischungen für machbar

Donnerstag, 26. 04. 2012 | Kategorie: News   Artikel druckendrucken

Biodiesel-Tankstelle in Mecklenburg-Vorpommern. Bild: BMU

eid Höhere Beimischungen von Biokraftstoffen als die heute üblichen 7 Prozent Biodiesel und bis zu 10 Prozent Bioethanol im Kraftstoff können technisch beherrschbar sein. Das ist das Ergebnis des Forschungsprojekts „GObio“, das vom Oel-Waerme-Institut (OWI) geleitet wurde.

Zwar könne es zu Problemen durch Ablagerungen oder Korrosion kommen, diese seien aber in den untersuchten Systemen durch Modifikation der Steuerung, konstruktive Änderungen oder die Beimischung von Additiven zum Kraftstoff in den Griff zu bekommen. Die Untersuchungsergebnisse seien allerdings je nach Kraftstoff, Beimischungsanteil sowie Art der Komponenten und deren Materialien sehr differenziert, heißt es. In dem Forschungsprojekt wurden auch weniger bekannte und verfügbare regenerative Energieträger wie Butanol, hydriertes Pflanzenöl (HVO) und E85 untersucht, wobei Butanol und HVO als effiziente und technisch interessante Kraftstoffe gelten.



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